DEutsch | ENglish

realistisches

Ein neuer Chopin
über einen jungen Piano-Nerd [+]

Chopin
        
  • 2017 // Regie: Christian Berger // 52′ [+]         
                  
    • Wenn er auftritt, überschlagen sich die Kritiker. Daniil Trifonov ist mit 26 Jahren einer der gefragtesten Pianisten weltweit. Für die Einspielung von Chopins Klavierkonzerten wählte er die neue Orchesterfassung des russischen Pianisten Mikhail Pletnev.

      Eine Produktion von Bernhard Fleischer Moving Images im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit arte und Deutsche Welle ©2017


    •         
        

Stadt der Könige
über eine 500 Jahre alte Tradition [+]

Stadt der Könige
        
  • 2016 – 2017 // Regie: Claus Wischmann // 88′ [+]         
                  
    • Schützenfest in Neuss, das bedeutet Fackelzüge, Marschmusik und sehr viel Bier. Ein Ereignis, das die ganze Stadt über Tage im Griff hat und gewaltige Energien freisetzt. Es ist das größte von einem einzigen Verein organisierte Schützenfest der Welt, 7500 Schützen und Musiker marschieren im Gleichschritt durch die Stadt. Sie laufen zu Ehren ihres Königs, den Herausforderungen von Digitalisierung und Flüchtlingskrisen zum Trotz. Hunderttausende schauen zu und die Frauen stehen Spalier, winken von den Balkonen und bringen ihren Schützen Blumen, als würden sie in das letzte Gefecht für Ehre und Vaterland ziehen.

      Der Film nähert sich auf subtile Weise einem schwierigen Gefühl. Traditionen und Rituale werden gelebt, um aufrechtzuerhalten, was mehr und mehr verschwindet: Die Heimat.

      Eine Produktion von sounding images in Koproduktion mit dem WDR ©2017


    •         
        

Currentzis – Der Klassikrebell
über eine Revolution in der Klassikwelt [+]

Currentzis – Der Klassikrebell
        
  • 2016 // Regie: Christian Berger // 52′ [+]         
                  
    • Der griechische Dirigent Teodor Currentzis mischt die Musikwelt auf – verschiebt die Grenzen zwischen den Genres, provoziert mit ungewöhnlichen Aktionen und inszeniert sich als Popstar der Klassik. In der russischen Industriestadt Perm erarbeitet Currentzis mit seinem jungen Orchester MusicAeterna spektakuläre Musikproduktionen.

      Der Film stellt den außergewöhnlichen Maestro vor, unter anderem bei den CD-Aufnahmen der Mozart-Oper »Don Giovanni«.

      Eine Produktion von Bernhard Fleischer Moving Images in Zusammenarbeit mit ZDF/arte, Deutsche Welle und Sony Classical ©2016


    •         
        

#MyEscape
über einen Ausweg [+]

#MyEscape
        
  • 2016 // Regie: Elke Sasse // 90′ [+]         
                  
    • Hunderttausende von Menschen sind 2015 nach Deutschland geflohen. Diese Zahlen sind ebenso einmalig wie die Tatsache, dass viele dieser Fluchtwege erstmalig dokumentiert wurden: Nicht von Filmemachern oder Nachrichtenteams, sondern von den Flüchtlingen selbst. Für viele Flüchtlinge ist das Mobiltelefon ein unverzichtbares Mittel zur Organisation ihrer Flucht. Gleichzeitig transportieren sie damit Erinnerungen an das Zurückgelassene und dokumentieren auch die Fluchtstationen.

      Der Dokumentarfilm #MyEscape hat solche Fluchtgeschichten gesammelt. So entsteht ein Bild aus nächster Nähe, von Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen und sich auf den Weg machen – auf der Suche nach Sicherheit.

      Eine Produktion von berlin producers in Zusammenarbeit mit Deutsche Welle und WDR ©2016


      › Gewinner des PRIX EUROPA // Kategorie: Best European TV Documentary of the Year 2016
      Jurybegründung: »They become visible with their faces and bodies when they strand at our shores and borders – alive or dead: refugees from Afghanistan, Syria and Eritrea on their way to Europe looking for a better future and a safe life. In this documentary they obtain personality and dignity as human beings. It is not possible to elude the emotional appeal of this documentary – yet, the professional skills applied through editing, storytelling and thoughtfully led interviews with the protagonists after their safe arrival make this film a masterpiece that goes far beyond a voyeuristic approach. It is a piece of global importance and has impact on European audiences.«

      › Gewinner – Bester Dokumentarfilm
      NYC Independent Film Festival 2016

      › Gewinner des DIG AWARD 2016 // Kategorie: Long Reportage
      Riccione, Italien

      › Gewinner des UN PONTE TRA LE CULTURE / A BRIDGE BETWEEN CULTURES AWARD 2016
      Sole Luna Festival Palermo, Italien
      Jurybegründung: »[–] Scientifically speaking the film is a deep and courageous anthropological and at the same time journalistic research. From the artistic point of view, the direction is refined and intimate, the editing is sapient and effective.«

      › Lobende Erwähnung für THE MOST INNOVATIVE DOCUMENTARY 2016
      Sole Luna Festival Palermo, Italien
      Jurybegründung: »For the originality of the new way of producing the documentary, through social networks, YouTube and the current communication tools. The migrants are the focus of a self-narration. The work of assembling all these contributions produces a story that shows ›the invisible otherwise impossible‹.«

      › Gewinner des HUMAN RIGHTS AWARD 2016
      Scottish Mental Health Arts and Film Festival Glasgow, UK
      https://www.mhfestival.com/news/talking-heads/289-myescape-living-in-the-age-of-the-exile

      › Gewinner des MEDIA & MIGRATION AWARD 2016
      Film Festival Cologne

      › Gewinner des FESTIVAL OF LIBERTES AWARD 2016
      Festival des Libertés Brüssel, Belgien
      Jurybegründung: »[…] This film invites us to deconstruct the preconceptions about migrations and confronts us not only with our own humanity, but also with our responsibility: are we, as Europeans, ready to accept the disastrous consequences of the repressive policies being conducted in our names all around the continent?«

      › Gewinner des HUMAN RIGHTS INSTITUTE OF CATALONIA AWARD 2016
      Human Rights Film Festival Barcelona, Spanien

      › Gewinner des Deutschen Sozialpreis 2017

      › Gewinner des 10. Marler Medienpreis Menschenrechte 2017 vergeben von Amnesty International // Kategorie: Dokumentation Inland


    •         
        

Leonard Bernstein – Larger than Life
über einen, der das Leben voll ausschöpfte [+]

Leonard Bernstein – Larger than Life
        
  • 2015 // Regie: Georg Wübbolt // 52′ [+]         
                  
    • Leonard Bernstein war einer der einflussreichsten Musiker des letzten Jahrhunderts und inspirierte eine ganze Generation mit seiner Musik. Unwiderstehlich kam seine Liebe zum Ausdruck, wenn er sich auf dem Dirigentenpodest völlig selbstvergessen aufführte; wenn er hüpfte, litt, schmachtete; oder wenn er jungen Leuten höchstpersönlich vorführte, mit welchen Kirchentonarten die Kinks und die Beatles operierten. Ein einflussreicher Lehrer, ein brillianter Dirigent, ein guter Komponist, ein vollendeter Konzertpianist. Ein Mann, der fünf Leben lebte und die Leidenschaft aus jeder Pore ausströmte.

      Dieses Porträt deckt das ganze Spektrum von Bernsteins Leben ab: Von seiner weltberühmten TV-Serie Young People’s Concerts bis hin zur Aufnahme seines Mahler-Zyklus und von der West Side Story bis zu seinen Chichester-Psalmen. Der Film enthält Interviews mit Bernsteins Kindern sowie mit Freunden und Begleitern wie Stephen Sondheim, Kent Nagano und Christoph Eschenbach.

      Eine Produktion von Bernhard Fleischer Moving Images in Koproduktion mit ZDF/3Sat ©2015


      › Gewinner des CZECH CRYSTAL AWARD
      Golden Prague Festival 2016
      Jurybegründung: »By its extraordinary and attractive performance, using lots of unique archive footage, the document is able to aptly depict one of the greatest figures of world music and combine information and emotion in a single functioning unit. Just like Leonard Bernstein, such portrait helps, in educated and comprehensive way, to open and draw closer the fascinating world of classical music to the widest audience.«

      › Bestenliste 3-2016 // Kategorie: DVD-Produktionen
      Preis der deutschen Schallplattenkritik

      › Gewinner des ICMA AWARD 2017 // Kategorie: Video Documentaries


    •         
        

Home is not a Place
über Sehnsucht und Suche [+]

Home is not a Place
        
  • 2012–2014 // Regie: Pavel Schnabel // 88′ [+]         
                  
    • »Home is not a Place« erzählt von Lebensentwürfen jenseits der allgegenwärtigen Anpassung und Phantasielosigkeit, von der Sehnsucht nach Freiheit, die sich in der Besessenheit nach dem Theater zeigt, dem Vergnügen am Bühnenauftritt ohne jeglichen Glamour und vom alltäglichen Leben auf der Tour und seinen Strapazen – dem Leben unter extremen Bedingungen.

      Eine Pavel Schnabel Filmproduktion ©2015


    •         
        

Mauerstücke
über 25 Jahre Berliner Mauer [+]

Mauerstuecke
        
  • 2014 // Regie: Marc Bauder // 30′ [+]         
                  
    • Vom 7. bis zum 9. November 2014 wurde das innerstädtische Berlin von der Bornholmer Straße über den Mauerpark und die Gedenkstätte Bernauer Straße, über den Reichstag, das Brandenburger Tor und den Checkpoint Charlie bis zur Eastside-Gallery mit der LICHTGRENZE vorübergehend geteilt. Die von Christopher Bauder und Marc Bauder entwickelte Lichtinstallation mit rund 8000 weißen, leuchtenden Ballons rief durch ihre emotionale visuelle Kraft die Dimension und Brutalität der Mauer nochmal in Erinnerung.

      Auf 14 Großformatigen Screens entlang der Installation wurde die Film-Collage MAUERSTÜCKE aus historischem, vielfach noch wenig bekanntem Filmmaterial gezeigt.

      Eine Produktion von bauderfilm in Koproduktion mit Kulturprojekte Berlin GmbH ©2014


      In der Mediathek der Bundeszentrale für politische Bildung ansehen:
      http://www.bpb.de/mediathek/198776/mauerstuecke


    •         
        

It’s not about Fame
über fünf Kreative in Europa [+]

It’s not about Fame
        
  • 2010 – 2012 // Regie: Anne Bürger // 80′ [+]         
                  
    • Über europäische Grenzen hinweg, beobachtet der Film unterschiedliche Mikrokosmen und verfolgt, wie die Mischung aus Privatleben, Arbeitsplatz und dem bedingungslosen Streben nach der Erfüllung persönlicher Träume und Ziele heutzutage funktioniert. Der Film ist ein Porträt der Generation der Um-die-30-Jährigen Kreativen in Europa. Obwohl die Chance auf ein geregeltes Leben abzunehmen scheint, bleibt der Wunsch, etwas Bedeutsames für die Gesellschaft zu schaffen und so ein Teil von ihr zu werden, dennoch der stärkste Antrieb für die Protagonisten des Films.

      Für mehr als ein Jahr lang begleitet »It’s not about Fame« fünf ganz unterschiedliche Kreative in diversen europäischen Hauptstädten und beobachtet sie zwischen den Höhen der Selbstverwirklichung und den Unwegsamkeiten der alltäglichen Realität.

      Eine Produktion von lüthje schneider hörl film in Koproduktion mit der Hochschule für Fernsehen und Film München ©2013


      › Official Selection
      Achtung Berlin, New Berlin Film Award 2014


    •         
        

Sir Georg Solti —
Für mein Leben habe ich kämpfen müssen
über das Leben eines Getriebenen [+]

Sir Georg Solti
        
  • 2012 // Regie: Georg Wübbolt // 52′′ [+]         
                  
    • Sir Georg Solti (1912 – 1997) war einer der herausragendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts und galt international als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Musikwelt.

      Solti wuchs als Sohn jüdischer Eltern in Budapest auf. Er studierte Klavier, Komposition und Dirigieren bei Bartók, Dohnányi, Kodály und Leo Weiner an der Liszt-Akademie in Budapest.
      1937 ernannte Toscanini ihn zu seinem Assistenten für die Salzburger Festspiele. Vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zwangen die ungarischen Judenpogrome Solti 1939 zur Emigration in die Schweiz, wo er jedoch nicht als Dirigent auftreten durfte. Im Jahr 1946 wurde Solti von der amerikanischen Militärregierung aufgefordert, in München eine Aufführung von Beethovens »Fidelio« zu dirigieren. Der große Erfolg dieser Darbietung führte zu seiner Ernennung zum Leiter der Münchner Staatsoper. Weitere Engagements an die Frankfurter Oper und an das Königliche Opernhaus Covent Garden London folgen; und trotz der schwierigen Bedingungen — praktisch überall musste er zu Beginn seiner Engagements gegen Vorurteile ankämpfen — führte er jedes Haus zur Weltspitze. Danach schlossen sich Erfolge in Wien, Bayreuth, Berlin an.

      Schließlich begann seine bemerkenswerte Partnerschaft mit dem Chicago Symphony Orchestra, mit dem er über tausend Konzerte bestritt. Sir Georg Solti hinterlässt eine Diskographie mit über 250 Aufnahmen und ist der Künstler, der die meisten Grammys erhielt, unabhängig von der Musikrichtung. 31 Grammys gingen an ihn persönlich. Diesen Rekord hält Solti bis heute.

      Eine Koproduktion von Bernhard Fleischer Moving Images mit BR, Arte und ORF ©2012


      › Gewinner des GRAND PRIX GOLDEN PRAGUE
      Golden Prague Festival 2013
      Jurybegründung: »Rarely has a documentary revealed so much of one life and work of one of the greatest performer of our time Sir Georg Solti, whose centenary was celebrated in 2012. Incredible archive, well chosen interviewees and perfect cut combine to make this an entertaining and informative program of this year’s Grand Prix.«


    •         
        

Mauro Bigonzetti —
Ein Choreograph zwischen den Welten
über Ausdruck in Bewegung [+]

Mauro Bigonzetti
        
  • 2011 // Regie: Andreas Morell // 45′/60′ [+]         
                  
    • Mauro Bigonzetti gilt als führender Choreograf der italienischen Ballettwelt. Sein Verdienst ist es, dass sich der Tanz in Italien von der Dominanz der klassisch ausgerichteten Compagnien befreien und zu einer neuen Identität finden konnte. Sein unverwechselbaren Stil: komplex in der Kunst und authentisch im Ausdruck. Ein Mikrokosmos menschlicher Empfindungskraft zieht die Zuschauer schnell in den Bann. Bigonzettis Ideenreichtum scheint mit jeder neuen Choreografie unerschöpflicher.

      Eine Produktion von Monarda Arts im Auftrag von ZDF/3Sat ©2011


    •         
        

Carlos Kleiber —
Ich bin der Welt abhanden gekommen
über das Leben eines Hochsensiblen [+]

Carlos Kleiber
        
  • 2011 // Regie: Georg Wübbolt // 60′ [+]         
                  
    • Der Dirigent Carlos Kleiber (1930 – 2004), Sohn des Dirigenten Erich Kleiber und Schüler des großen Arturo Toscanini, gilt als der bedeutendste Dirigent des 20. Jahrhunderts.

      Die Konzertveranstalter reißen sich um ihn, bieten ihm exorbitante Gagen für einen Auftritt. Doch Kleiber geht seinen eigenen Weg. Er macht sich rar und entzieht sich konsequent der Maschinerie des Kommerzes. Herbert von Karajan hält ihn für ein Genie, bemerkt aber auch, wie wenig Spaß ihm die Musik macht.
      Die Musikwelt lag ihm zu Füßen, feierte ihn als Weltstar — doch das Streben nach Perfektion brachte ihn an den Rand des physischen und psychischen Zusammenbruchs. Von Musikern und Solisten erwartete er Unmögliches und lehrte sie mit seinen Anforderungen das Fürchten. Nicht selten widersetzte sich das Orchester seinen Anordnungen, es kam auch vor, dass er selbst erzürnt den Orchestergraben verließ. Keine seiner epochalen Interpretationen lässt diese Auseinandersetzungen und psychischen Risse spüren. Intensität, Expressivität und Mut zu einer neuen Deutung der großen Musikwerke prägen Kleibers Werk und machen seine Einzigartigkeit aus.

      Eine Koproduktion von Bernhard Fleischer Moving Images mit ZDF/3Sat ©2011


      › Bestenliste 3 -2011 // Kategorie: DVD-Video-Produktionen
      Preis der deutschen Schallplattenkritik

      › Ausgezeichnet mit dem ffff von Télerama 2011


    •         
        

Filmstar Karajan
über die Selbstinszenierung eines Dirigenten [+]

Filmstar Karajan
        
  • 2008 // Regie: Georg Wübbolt // 52′ [+]         
                  
    • Auf der Bühne ist jedes Konzert einmalig und nicht wiederholbar. Um seine Auftritte dennoch für die Nachwelt zu erhalten, hat Herbert von Karajan das Medium Film für sich entdeckt. Als erster Dirigent entwickelte er ein eigenes Konzept für die visuelle Umsetzung von Konzertaufnahmen.

      Wie als Dirigent war Karajan auch als Film- und Fernsehregisseur gleichermaßen Ästhet, Perfektionist und wahrer Pionier. Obwohl die entsprechende Technik noch in den Kinderschuhen steckte, machte er sich als einer der ersten Gedanken über eine visuelle Darstellung der Konzerte im Film — anfangs gemeinsam mit Regisseuren, dann ohne, manchmal auch gegen deren künstlerische Prinzipien. So entwickelte er ein eigenes Konzept und strenge Regeln, die bis heute kaum an Geltung verloren haben.
      Karajans hohe Erwartungen verlangten seinem gesamten Filmteam Höchstleistungen ab, deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es unter den starken Persönlichkeiten, die er um sich versammelt hatte, immer wieder zu heftigen Spannungen kam.

      Karajans engste Mitarbeiter erzählen über ihre Arbeit mit dem Maestro als Filmregisseur.

      Eine Koproduktion von Bernhard Fleischer Moving Images mit RBB und BR in Zusammenarbeit mit Arte @2008


      › Gewinner des CZECH CRYSTAL // Kategorie 2: Documentary programmes dedicated to music and dance
      Golden Prague Festival 2008

      › Gewinner des MIDEM CLASSICAL AWARD 2009 // Kategorie: DVD: Documentary


    •         
        

Buckaroos — Leben im Sattel
über echte Cowboys in Amerika [+]

Buckaroos
        
  • 2007 // Regie: Pavel Schnabel // 43′ [+]         
                  
    • Wo die US-Staaten Idaho, Oregon und Nevada zusammentreffen, liegt »The Big Empty« — die große Leere. Wer in dieser kargen Landschaft lebt, will keinen gewöhnlichen Job, sondern sucht den Buckaroo-Way-of-Life, das Leben echter Cowboys. Die Buckaroos, eine verstreut lebende Gemeinschaft von Rancherfamilien, sind hart aber herzlich. In ihrem Leben spielen Werte wie Tradition, Gemeinschaftssinn, Ehrlichkeit und Menschlichkeit eine große Rolle. Es ist ein Leben, das man aus Western oder Werbespots zu kennen glaubt.

      Eine Produktion der KRAFFFTWERK Fred J. Gattys Filmproduktion im Auftrag von ZDF/Arte ©2007


    •         
        

Die Boxer
über zwei boxende Rentner [+]

Die Boxer
        
  • 2004 // Regie: Timo Quistorff // 18′ [+]         
                  
    • Eine Produktion der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« Potsdam Babelsberg ©2004


    •         
        

spielerisches

La Riffa
Sophia Loren als Glücksgöttin [+]

La_Riffa
        
  • 2017 // Regie: Susanne Weirich // 8′ [+]         
                  
    • Hauptakteur der Medieninstallation ist der intelligente Greifarmautomat »Good Luck«. Er befindet sich in ständigem Konflikt mit verspiegelten Kugeln in vielen Größen. Als seine Gegenspielerin erscheint die Glücksgöttin Fortuna (Sophia Loren), die sich als Schießbudenbesitzerin tarnt. Aus einer projizierten Filmszene heraus versucht sie, die große Lotterie (La Riffa) zu beeinflussen.

      Eine Produktion von BramkampWeirich GbR ©2017


    •         
        

wedgetail
Ein Mann, die Einsamkeit, Sex [+]

wedgetail
        
  • 2014–2015 // Regie: Greg Blakey // 83′ [+]         
                  
    • Von seiner Einsamkeit im australischen Melbourne gebeutelt, macht sich Simon auf den Weg nach Kambodscha, um Liebe zu finden.

      Eine Produktion von Introvert Films & Tappertsort ©2016


      › Nominierung Bester Schauspieler – Richard Stables
      Queens World Film Festival, New York 2018

      › Gewinner – Bester Spielfilm
      5th Indian Cine Film Festival, India 2017

      › Gewinner – Beste Regie
      1st Great Message International Film Festival, India 2017

      › 35th Long Island International Film Festival, New York 2017
      › 2nd Festival Internacional De Cine Independiente De Trujillo, Peru 2017
      › 8th EKO International Film Festival, Nigeria 2017
      › San Jose International Film Awards, Costa Rica 2017


        

Neue Natur – Art Girls intern
3 Frauen und ein Wissenschaftler [+]

Neue Natur
        
  • 2014 // Regie: Robert Bramkamp // 70′ [+]         
                  
    • Die Kraft der Phantasie für eine bessere Welt, Kunst, Wissenschaft, das Potential einer kollektiven Erzählung und die Magie eines real werdenden Märchens in einer globalen Metropole spielen eine entscheidende Rolle in dieser Science-Doku-Fiction, diesem Mockumentary um die chaotische Lovestory zwischen einem Mad Scientist und einem Art Girl, das die Formen des Erzählens von Fernsehen, Kino, Kunst und Internet zu einem gemeinsamen roten Faden verwebt.

      Eine Produktion von IFF Hamburg in Koproduktion mit ZDF/arte ©2014


        

Chinese Boxes
Computer für die Toten [+]

Chinese_Boxes
        
  • 2014 // Regie: Susanne Weirich // 18′ [+]         
                  
    • Kommunikationsformen zwischen Lebenden, Toten und Untoten werden mit der Tradition chinesischer Grabbeigaben verknüpft. Diese Papierimitationen von Konsumobjekten werden trotz industrieller Produktion zum großen Teil in Handarbeit gefertigt und rituell vor allem am chinesischen Tag der Toten, dem Qingming-Fest, geopfert und verbrannt.
      Die Papierobjekte erleichtern den Toten die Reise ins Jenseits und ermöglichen es, mit ihnen lange nach ihrem Begräbnis in Kontakt zu treten. Die Hinterbliebenen interpretieren dabei den aufsteigenden Rauch und den Flug der Asche.

      Die Filmerzählung öffnet einen neuartigen Kanal zu rätselhaften und noch unerfüllten Wünschen.

      Eine Produktion von BramkampWeirich GbR ©2014


    •         
        

Der Stille Berg
Ein Junge mitten im Gebirgskrieg [+]

Der Stille Berg
        
  • 2013 // Regie: Ernst Gossner // 95′ [+]         
                  
    • Der Tiroler Anderl Gruber trifft auf seine erste Liebe, die Italienerin Francesca Calzolari. Am Tag, als zwischen ihren Heimatländern der Krieg ausbricht.
      Der Erste Weltkrieg trennt das junge Paar. Anderl muss an die mörderische Dolomitenfront, während sich Francesca umgeben von Feinden wiederfindet. Der Krieg überrollt Tirol und verwandelt die Berge in einen der bizarrsten Kriegsschauplätze der Geschichte.

      Eine Sigma Filmproduktion in Zusammenarbeit mit Vent Productions ©2014


        

The Egocentricity of Desire
Ein Mann, eine Frau, an Seilen [+]

The Egocentricity of Desire
        
  • 2013 // Regie: Esther Löwe // 3′30′′ [+]         
                  
    • Eine Produktion von Esther Löwe ©2013


    •         
        

Mein Prinz. Mein König.
Ein Junge, ein Mann, ein Ritter [+]

Mein Prinz. Mein König.
        
  • 2011 // Regie: Ciril Braem Tscheligi // 78′ [+]         
                  
    • Ritch boxt in einem Club, er hat keine Arbeit und schläft heimlich in Musterhäusern. Er hat sein Leben nie in den Griff bekommen. Als er seinem Stiefvater nach 10 Jahren unerwartet wieder gegenübersteht, verlieren beide ihre letzte Balance.

      Eine Produktion von Anna Wendt Filmproduktion in Koproduktion mit der HFF »Konrad Wolf« und Kinderfilm ©2011


      › FilmArt Festival Mecklenburg-Vorpommern 2011

      › Montreal World Film Festival 2011

      › São Paulo International Film Festival 2011


    •         
        

Paparazzo
Zwei Männer und ein Bus [+]

Paparazzo
        
  • 2010 // Regie: Timo Quistorff // 12′ [+]         
                  
    • Eine Produktion der HFF »Konrad Wolf« Potsdam Babelsberg ©2010


    •         
        

Angels in Chains
Drei Frauen für einen Anführer [+]

Angels_in_Chains
        
  • 2010 // Regie: Susanne Weirich // 3 × 1′20′′ Installation [+]         
                  
    • 3-Kanal Video-Installation, die an das Killer-Kommando erinnert, das 1969 im Auftrag von Charles Manson sieben Menschen brutal ermordete, darunter Sharon Tate, die Ehefrau von Roman Polanski. Auf dem Weg in den Gerichtssaal machten die drei jungen Mörderinnen den Eindruck einer fröhlichen Girlieband und sangen ein Lied ihres Anführers.

      Eine Produktion von BramkampWeirich im Auftrag der Hamburger Kunsthalle @2009


    •         
        

Das Mädchen mit dem Schnauzer
Ein Junge entdeckt ein Mädchen
betrunken im Treppenhaus [+]

Das Mädchen mit dem Schnauzer
        
  • 2009 // Regie: Aron Lehmann // 11′ [+]         
                  
    • Eine Produktion der HFF »Konrad Wolf« Potsdam Babelsberg ©2009


    •         
        

Gebunden
Ein Mann, ein Fluch [+]

Gebunden
        
  • 2009 // Regie: Michail Jelisarow // 12′ [+]         
                  
    • Eine Produktion der HFF »Konrad Wolf« Potsdam Babelsberg ©2009


    •         
        

4 Sekunden
Ein Mädchen alleine auf dem Dach [+]

4 Sekunden
        
  • 2008 // Regie: Sven Jakob-Engelmann // 3′ [+]         
                  
    • Eine Produktion der HFF »Konrad Wolf« Potsdam Babelsberg ©2008


    •         
        

White Lies
Drei Frauen, drei Generationen an einem Tisch [+]

White-lies
        
  • 2007 // Regie: Susanne Weirich // 24′ [+]         
                  
    • Die 3-Kanal-Video-Installation White Lies beschäftigt sich mit populären Erzählstrukturen und dem Wechselspiel von Realität und Fiktion. Drei parallel gezeigte aber zufällig kombinierte Filmsequenzen ergeben in der Totale eine flexible Logik, die immer eine andere von vielen möglichen Wirklichkeiten darstellt. Fremd- und Eigenwahrnehmung der Figuren werden zum fundamentalen Bestandteil der geschaffenen Realität.

      Eine Produktion von BramkampWeirich @2007


    •         
        

ADK Probelauf XII
Zwei Männer und eine Frau in Trainingsanzügen [+]

ADK Probelauf XII
        
  • 2006 // Regie: Ennio Cacciato // 1′ [+]         
                  
    • Eine Produktion der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« Potsdam Babelsberg in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste ©2006


        

Kiss Noir
Zwei Männer, eine Frau, Peng! [+]

Kiss Noir
        
  • 2006 // Regie: Ennio Cacciato // 15′ [+]         
                  
    • Eine Produktion der HFF »Konrad Wolf« Potsdam Babelsberg ©2006


        

ikon
atmen [+]

ikon
        
  • 2006 // Regie: Janine Dauterich // 3′ [+]         
    • Eine Produktion der HFF »Konrad Wolf« Potsdam Babelsberg ©2006


        

tænzerisches

Nijinsky
Wirken und Leben des Jahrhunderttänzers,
von John Neumeier [+]

Nijinsky
        
  • 2017 // Regie: Thomas Grimm // 135′ [+]         
    • Nur zehn ruhmreiche Jahre tanzte Vaslav Nijinsky an der Spitze des „Ballet Russes“. Bevor er 1950 in London starb, dämmerte er dreißig Jahre geisteskrank in Sanatorien. Der Tanzlegende widmete John Neumeier seine neue Choreografie.

      Eine Koproduktion von NDR/arte, NHK und C major Entertainment in Kooperation mit Staatsoper Hamburg und signed Media ©2017


        

Weihnachtsoratorium I–VI
Bach in Bewegung, von John Neumeier [+]

Nijinsky
        
  • 2015 // Regie: Thomas Grimm // 160′ [+]         
    • Eine Produktion von BFMI in Koproduktion mit ZDF/Arte in Zusammenarbeit mit Hamburg Ballett ©2015


        

Juliet & Romeo
Liebe, Hass und Eifersucht, von Mats Ek [+]

Juliet & Romeo
        
  • 2013 // Regie: Thomas Grimm // 110′ [+]         
    • In Shakespeares Stück sind Romeo und Julia gleichgesinnte Opfer des Konflikts zweier Familien.

      In Mats Eks Choreographie, zu Musik von Tschaikowski, will Julias Familie ihre einzige Tochter in eine einflussreichen Familie verheiraten. Julia träumt hingegen von einem Partner, der sie bedingungslos liebt und achtet.
      Sie verliebt sich in Romeo, Mitglied einer Straßengang und wehrt sich mit tragischen Konsequenzen gegen die geplante Zwangsehe.

      Julia steht für jede junge Frau, die sich gegen familiäre und gesellschaftliche Bevormundung stellt.

      Eine Produktion von BFMI in Koproduktion mit SVT in Kooperation mit Royal Swedish Opera ©2013


        

The Little Mermaid
Meerjungfrau voller Liebe, von John Neumeier [+]

The Little Mermaid
        
  • 2011 // Regie: Thomas Grimm // 119′ Ballett + 35′ Dok. [+]         
    • In seiner Version von Hans Christian Andersens »Die kleine Meerjungfrau« (1836) geht es John Neumeier in erster Linie um urmenschliche Themen wie vergebliche Liebe und Verlust.

      Neumeier verknüpft die Märchenhandlung mit Episoden aus Andersens Biografie und macht den Dichter zu einer Figur seines Balletts. Die Gefühle und das tragische Schicksal der Meerjungfrau spiegeln dabei die realen Sehnsüchte des Dichters Andersen.

      Die Meerjungfrau durchwandert zwei Welten: die Schlichtheit und Einfachheit des Lebens unter Wasser, sowie das komplexe, oftmals absurde und extravagante Leben der Menschen an Land. Ihre unerwiderte Liebe zu einem Prinzen beschert ihr unendliches Leid, doch durch ihre Stärke findet sie am Ende Erlösung.

      Eine Produktion von San Francisco Ballet Association, NDR/Arte und THIRTEEN für WNET in Zusammenarbeit mit BFMI und C Major Entertainment ©2011


      › Klassik Echo 2012, Musik-DVD-Produktion des Jahres

      › Nominiert für Rose d’Or 2012, Arts Documentary and Performing Arts


        

Caravaggio
Der Künstler und sein Werk, von Mauro Bigonzetti [+]

Caravaggio
        
  • 2009 // Regie: Andreas Morell // 90′ [+]         
    • Caravaggio ist einer der geheimnisvollsten und revolutionärsten Maler der Kunstgeschichte, er ist wegen der dramatischen Intensität seiner Gemälde berühmt. Genauso dramatisch verlief sein Leben. Auf schmalem Grad zwischen Erlaubtem und Verbotenem, zwischen Leidenschaft und Ablehnung.

      Dieses Künstlerleben inspirierte Mauro Bigonzetti zu einer Inszenierung mit dem Staatsballett Berlin und Vladimir Malakhov in der Hauptrolle.

      Eine Produktion von Arthaus Musik in Zusammenarbeit mit ZDF/3Sat ©2009


        

Der Nussknacker
Märchen mit Nüssen, von Marco Goecke [+]

Der Nussknacker
        
  • 2007 // Regie: Andreas Morell // 75′ [+]         
    • 75 Minuten lang entführt uns Choreograf Marco Goecke in ein dunkles Märchenland. Wie ein Tim Burton des Balletts kreiert Goecke eine Atmosphäre zwischen Kinderfantasie und Gruselszenario, grotesk und schrill in einer Minute, doch von kindhafter, reiner Poesie in der nächsten. Wie der wunderliche Drosselmeier zaubert der Stuttgarter Haus-Choreograf im Land zwischen Traum und Wirklichkeit.

      Er richtet dabei seinen Blick auf die geheimnisvolle Mehrdeutigkeit der Hoffmannschen Erzählung, die bei Dumas und in Tschaikowskys Ballett verloren ging: die Entwicklung des Mädchens zur Frau.

      Seine eigenwillige Sicht auf Tschaikowskys Handlungsballett begeisterte Publikum und Kritik gleichermaßen.

      Eine Produktion des ZDF/3Sat ©2007


        

Embodied
Fünf Interpretationen, von fünf Tänzern [+]

Embodied
        
  • 2007 // Regie: Niclas Reed Middleton & Janine Dauterich // 29′ [+]         
    • Fünf Tänze spiegeln verschiedene innere Zustände und Konflikte. Sei es die Verletzlichkeit des Menschen angesichts unvorhersehbarer Einflüsse (Apokalypse), die Lust an glamourös-narzisstischer Selbstdarstellung im Spannungsfeld von Natürlichkeit und Rollenspiel (Bellissimo), die ausweglose, selbst geschaffene Verstrickung (Lady Macbeth), die Kontrolle des eigenen Verhaltens durch Selbstbeobachtung und -überwachung (Fleischlos), oder aber das Ausbrechen und die Verselbständigung unterdrückter Facetten der Persönlichkeit (Mina). Mina schafft Verbindungen zwischen den Tänzen und führt durch den Film.

      Eine Produktion der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« in Koproduktion mit dem ZDFtheaterkanal ©2007


      › Prix Visionica, Polen 2007

      › Out Now! Film Festival, Bremen 2007

      › Aye Aye Film Festival, Nancy 2007

      › Internationales Artfilmfestival, Asolo 2007

      › Sehsüchte Studentenfilmfestival, Potsdam 2007

      › Tanzplattform Deutschland, Hannover 2008


        

musikalisches

Tannhäuser
Wagner en français [+]

Tannhäuser
        
  • 2017 // Regie: Stéphan Aubé // 180′ [+]         
    • Eine Produktion von Wahoo Production in Koproduktion mit Opéra de Monte-Carlo ©2017


        

Goldberg Variationen
Bach in einem Pariser Studio [+]

Goldberg Variationen
        
  • 2015 // Regie: Stéphan Aubé // 60′ [+]         
    • Eine Produktion von LGM Télévision in Zusammenarbeit mit ARTE France und Warner Classics ©2015


      › Klassik Echo 2016
      Musik DVD Produktion des Jahres


        

Don Giovanni
Mozart komponiert den Archetypen
jedermanns Alter Ego [+]

Don Giovanni
        
  • 2015 // Regie: Stéphan Aubé // 180′ [+]         
    • Eine Produktion Wahoo Production in Koproduktion mit Opéra de Monte-Carlo ©2015


        

Alcina
Händel komponiert die verführende Zauberin [+]

Alcina
        
  • 2015 // Regie: Stéphan Aubé // 190′ [+]         
    • Eine Produktion von Wahoo Production in Koproduktion mit Mezzo und La Monnaie / de Munt ©2015


        

Idomeneo
Mozart komponiert den Konflikt zwischen
Götterwillen und Selbstbestimmung [+]

Idomeneo
        
  • 2013 // Regie: Stéphan Aubé // 180′ [+]         
    • Eine Produktion von Wahoo Production in Koproduktion mit Mezzo und Theater an der Wien ©2014


        

Fenêtre sur l’extraordinaire
Bacri, Händel und Nyman im Schloß Versailles [+]

Fenêtre sur l’extraordinaire
        
  • 2013 // Regie: Stéphan Aubé // 100′ [+]         
    • Eine Produktion von Wahoo Production ©2013


        

Les Salons de Musique:
Julie Fuchs, Julien Chauvin et
les Solistes du cercle de l’Harmonie
Barockmusik in Paris [+]

Les Salons de Musique
        
  • 2013 // Regie: Stéphan Aubé // 60′ [+]         
    • Zu sehen auf Arte Live Web – Les Salons de Musique.

      Eine Produktion von Sombrero & Co in Zusammenarbeit mit Arte France in Koproduktion mit TVR 35 Bretagne ©2013


        

Denis Kozhukhin
Prokofjew im Louisiana Museum of Modern Art [+]

Denis Kozhukhin
        
  • 2013 // Regie: Stéphan Aubé // 4′ [+]         
    • Eine Produktion des Louisiana Museum of Modern Art ©2013


      › Erster Preis auf dem 3ten Mostra de Videoclàssics de Cervera


        

Christian Poltéra und Karen Gomyo
Honegger, Bach und Piazzolla im
Louisiana Museum of Modern Art [+]

Christian Poltéra und Karen Gomyo
        
  • 2012 // Regie: Stéphan Aubé // 3 × 4′ [+]         
    • Eine Produktion des Louisiana Museum of Modern Art ©2012


        

Lorin Maazel trifft Alice Sara Ott
Fauré, Ravel und Strawinski in München [+]

Lorin Maazel trifft Alice Sara Ott
        
  • 2012 // Regie: Stéphan Aubé // 43′/100′ [+]         
    • Eine Produktion von sounding images im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Arte und Unitel ©2012


        

The Cunning Little Vixon
Janáček komponiert den Traum von der
Ewigkeit der Natur und Liebeslust [+]

The Cunning Little Vixon
        
  • 2012 // Regie: Thomas Grimm // 95′ [+]         
    • Eine Produktion von Glyndebourne Productions Ltd ©2012


        

LA Phil Live
Gustavo Dudamel im amerikanischen Kino [+]

LA Phil Live
        
  • 2011–2012 // Regie: John Walker // Doku-Clips für
    sechs Live Broadcasts [+]
            
    • Eine Produktion der Los Angeles Philharmonic Association ©2011–2012


        

Salome
Strauss komponiert den Täufermord [+]

Salome
        
  • 2011 // Regie: Thomas Grimm // 100′ [+]         
    • Eine Produktion von Unitel in Koproduktion mit Arthaus Musik in Kooperation mit dem Festspielhaus Baden-Baden und Classica ©2011


        

Elektra
Strauss komponiert den Mord mit Beil [+]

Elektra
        
  • 2011 // Regie: Thomas Grimm // 108′ [+]         
    • Eine Produktion von Unitel Classica und Arthaus Musik in Kooperation mit Salzburger Festspiele ©2011


        

Lang Lang – Live in Vienna
Beethoven, Albéniz und Prokofjew in Wien [+]

Lang Lang
        
  • 2010 // Regie: Chris Kurt Weisz // 124′ [+]         
    • Eine Bernhard Fleischer Moving Images Produktion für Sony Classical International ©2010


        

Ulrich Tukur – Mezzanotte
Lieder der Nacht in Hamburg [+]

Ulrich Tukur
        
  • 2010 // Regie: Chris Kurt Weisz // 86′ [+]         
    • Eine Produktion von Bernhard Fleischer Moving Images im Auftrag von ZDF/3Sat ©2010


        

Julia Fischer – Piano & Violin
Saint-Saëns und Grieg in Frankfurt [+]

Julia Fischer
        
  • 2008 // Regie: Andreas Morell // 62′ [+]         
    • Eine Produktion von Unitel Classica ©2008


        

Benvenuto Cellini
Berlioz komponiert den Streit mit dem Papst [+]

Benvenuto Cellini
        
  • 2007 // Regie: Andreas Morell // 163′ [+]         
    • Eine Produktion von Unitel in Koproduktion mit ZDF/3Sat und Classica in Kooperation mit dem Salzburg Festival ©2007


        

Chowanschtschina
Mussorgski komponiert den Moskauer Aufstand [+]

Chowanschtschina
        
  • 2007 // Regie: Karina Fibich // 173′ [+]         
    • Eine Produktion von Unitel in Koproduktion mit Classica in Kooperation mit der Bayerischen Staatsoper ©2007


        

persœnliches

Schnittpraktika im Bereich TV und Imagefilm nach dem Abitur // Arbeit im Bereich Werbung in einer Postproduktionsfirma // Studium der Montage an der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« Potsdam Babelsberg

IMPRESSUM | DATENSCHUTZ

Janine Dauterich // Hobrechtstr. 72 // 12047 Berlin

Der Inhalt dieser Website wurde sorgfältig und mit Bemühungen um laufende Überprüfung und Aktualisierung erstellt. Dennoch kann für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Fehlerfreiheit, Aktualität und ständige Verfügbarkeit der Inhalte keinerlei Haftung übernommen werden. // Inhalt, Design und Struktur dieser Website sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte sind vorbehalten. Inhalte Dritter werden als solche gekennzeichnet. Die bereitgestellten Texte, Grafiken und Videos sowie sonstige Inhalte sind nur für den individuellen Zugriff des Nutzers des Internet-Angebots bestimmt. Eine Vervielfältigung oder Verwendung dieser Inhalte ist nicht gestattet.


DATENSCHUTZERKLÄRUNG

GELTUNGSBERECIH

Diese Datenschutzerklärung soll die Nutzer dieser Website gemäß europäschischer Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) über die Art, den Umfang und den Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den Websitebetreiber

Janine Dauterich // Hobrechtstr. 72 // 12047 Berlin // Deutschland

informieren.

Der Websitebetreiber nimmt Ihren Datenschutz sehr ernst und behandelt Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Vorschriften.
Bedenken Sie, dass die Datenübertragung im Internet grundsätzlich mit Sicherheitslücken bedacht sein kann. Ein vollumfänglicher Schutz vor dem Zugriff durch Fremde ist nicht realisierbar.

ZUGRIFFSDATEN

Der Seitenprovider erhebt Daten über Zugriffe auf die Seite und speichert diese als „Server-Logfiles“ ab. Folgende Daten werden so protokolliert:
› Besuchte Website
› Uhrzeit zum Zeitpunkt des Zugriffes
› Menge der gesendeten Daten in Byte
› Quelle/Verweis, von welchem Sie auf die Seite gelangten
› Verwendeter Browser
› Verwendetes Betriebssystem
› Verwendete IP-Adresse
Die erhobenen Daten dienen lediglich statistischen Auswertungen und zur Verbesserung der Website. Der Websitebetreiber behält sich allerdings vor, die Server-Logfiles nachträglich zu überprüfen, sollten konkrete Anhaltspunkte auf eine rechtswidrige Nutzung hinweisen.

UMGANG MIT PERSONENBEZOGENEN DATEN

Der Websitebetreiber erhebt, nutzt und gibt Ihre personenbezogenen Daten nur dann weiter, wenn dies im gesetzlichen Rahmen erlaubt ist oder Sie in die Datenerhebung einwilligen.
Als personenbezogene Daten gelten sämtliche Informationen, welche dazu dienen, Ihre Person zu bestimmen und welche zu Ihnen zurückverfolgt werden können – also beispielsweise Ihr Name, Ihre E-Mail-Adresse und Telefonnummer.

UMGANG MIT KONTAKTDATEN

Nehmen Sie mit dem Websitebetreiber durch die angebotenen Kontaktmöglichkeiten Verbindung auf, werden Ihre Angaben für einen Zeitraum von sechs Monaten gespeichert, damit auf diese zur Bearbeitung und Beantwortung Ihrer Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen zurückgegriffen werden kann. Ohne Ihre Einwilligung werden diese Daten nicht an Dritte weitergegeben.

RECHTE DES NUTZERS: AUSKUNFT, BERICHTIGUNG UND LÖSCHUNG

Sie als Nutzer erhalten auf Antrag Ihrerseits kostenlose Auskunft darüber, welche personenbezogenen Daten über Sie gespeichert wurden. Sofern Ihr Wunsch nicht mit einer gesetzlichen Pflicht zur Aufbewahrung von Daten (z. B. Vorratsdatenspeicherung) kollidiert, haben Sie ein Anrecht auf Berichtigung falscher Daten und auf die Sperrung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten.

VIMEO

Ich kann die Videos der Plattform „Vimeo“ des Anbieters Vimeo Inc., Attention: Legal Department, 555 West 18th Street New York, New York 10011, USA, einbinden. Datenschutzerklärung: https://vimeo.com/privacy. Ich weise darauf hin, dass Vimeo Google Analytics einsetzen kann und verweisen hierzu auf die Datenschutzerklärung (https://www.google.com/policies/privacy) sowie Opt-Out-Möglichkeiten für Google-Analytics (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de) oder die Einstellungen von Google für die Datennutzung zu Marketingzwecken (https://adssettings.google.com/).

Diese Datenschutzerklärung wurde von ithelps (SEO Agentur und Webdesign Wien) rechtmäßig kopiert und angepasst.